Unterschiede zwischen Kampfsport und Kampfkunst

Die Unterschiede zwischen Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung

Kampfsport, Kampfkunst und Selbstverteidigung werden oft synonym gebraucht, jedoch bestehen erhebliche Unterschiede zwischen diesen Disziplinen. Wer sich dieser Unterschiede bewusst ist, tut sich wesentlich leichter die für sich passende zu finden.

Im Kampfsport misst man sich unter bestimmten Regeln, in Gewichtsklassen im sportlichen Wettkampf. Kampfkunst betont, neben dem Kampf noch den Aspekt der Persönlichkeitsentwicklung und der Ästhetik. In Selbstverteidigungssystemen geht es rein darum sicher wieder nach Hause zu kommen.

Eigenschaften Kampfsport Kampfkunst Selbstverteidigung
Wettkampf ja nein nein
Gewichtsklassen ja nein nein
Ästhetik/Akrobatik nein/teilweise ja – aber nicht zwangsläufig nein
Regelwerk ja nein nein
Waffen nein /außer Fechten oft – aber nicht immer ja

Kampfsport – der sportliche Vergleich unter Kämpfern

Kampfsport wird über ein von den Sportlern anerkanntes, klare Regelwerk definiert. Die Kampfsportarten haben sich in Verbänden organisiert. Diese richten Wettkämpfe aus, definieren die Wettkampfregeln, bilden Trainer und Schiedsrichter nach ihren Kriterien aus. Gekämpft wird in Gewichtsklassen.

Das Ziel des Kampfsportlers ist es in sportlichen Wettkämpfen seine Gegner zu besiegen. Aspekte, wie Spaß an der Sache, Verbesserung von Fitness, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer spielen für viele Hobbysportler eine wesentliche Rolle.

Kraft, Ausdauer und athletische Fähigkeiten sind wesentliche Erfolgsfaktoren im Kampfsport.

Die unterschiedlichen Kampfsportarten haben sich meist aus reinen Kampfsystemen, die ihren Ursprung in der militärisch, kriegerischen Ausbildung und Kampfkünsten, die diese Kampfsysteme kultiviert haben entwickelt.

Merkmale des Kampfsportes

  • Gewichtsklassen
  • klar definierte Regeln
  • Leichtkontakt bis Vollkontakt
  • Leistungsgruppen: Oft gibt es unterschiedliche Kategorien, die einen sicheren Einstieg in den Wettkampf erlauben sollen.
  • Wettkampftechniken: Die Sinnhaftigkeit mancher Wettkampftechniken  in einem realen Kampf ist zu hinterfragen. Manche Techniken sind nur im Rahmen des gesetzten Regelwerkes sinnvoll.

Einteilung der Kampfsportarten

Harter Kontakt – Leichtkontakt – Semikontakt

Im Kampfsport wird zwischen Vollkontakt, Leicht- und Semikontakt unterschieden.

In manchen Kampfsportarten wie dem Kickboxen gibt es alle drei Disziplinen. So kann sich jeder nach seinen Vorlieben und Wünschen für die Wettkämpfe entscheiden, die ihm am besten liegen.

In vielen Kampfsportarten hat man allerdings nur die Möglichkeit eine bestimmte Disziplin auszuüben. So bieten der Boxsport, das Muay Thai, Ringkampf und die Mixed Martial Arts nur Vollkontaktwettbewerbe an. Es gibt allerdings auch hier Unterschiede, was die Art der erlaubten Techniken anbelangt. Oft werden besonders gefährliche und verletzungsträchtige Techniken, wie Ellenbogenschläge, gerade im Bereich der Neulinge ausgeklammert und in Wettkämpfen nicht zugelassen.

Einteilung nach den erlaubten Techniken

  1. Schlagen
  2. Schlagen + Treten
  3. Ringen + Werfen
  4. alle Möglichkeiten

Das Regelwerk und der Katalog der erlaubten und unerlaubten ‚Techniken haben einen direkten Einfluss, auf die Kampfdistanzen. Es wird allgemein zwischen Tritt-, Schlag-, Wurfdistanz, dem Clinch und Bodenkampf unterschieden.

Viele Kampfsportarten haben sich auf lediglich eine oder zwei Kampfdistanzen spezialisiert und vernachlässigen die anderen. Das hat für den Selbstverteidigungsfall aber erhebliche Nachteile, da der Sportler nur gelernt hat wirklich effektiv im Rahmen seines Regelwerkes und seiner bevorzugten Distanz zum Gegner zu kämpfen.

Einteilung nach ihrem historischen Ursprung

Da die Kampfsportarten sich meist aus Kampfkünsten ableiten oder entschärfte Formen einst kriegerischer Kampfmethoden darstellen, sind ihre Wurzeln oft sehr unterschiedlich. Das, obwohl sie sich im Verlauf der Zeit durch Vergleichskämpfe und gemeinsamen Regelwerken zunehmend im technischen Repertoire angenähert haben.

So gibt es im Bereich des Kickboxens, eine Menge Stile die Boxen und treten, manche nicht alle nutzen zusätzlich Knie und Ellenbogentechniken. Der Clinch ist ebenfalls nicht in allen Stilrichtungen vertreten.

  • Wir finden im westlichen Kickboxen den Ursprung im Karate und Boxen.
  • Das Muay Thai oder Thaiboxen stellt einen völlig eigenständigen Stil dar, der aus dem alten Burma stammt und die versportlichte Variante alter Kriegskünste ist.
  • Das französische Savate wurde als Straßenkampfstil von weitgereisten Seeleuten „erfunden“.
  • Sanda ist eine chinesische Variante des Kickboxens und ein Mix aus vielen Kung-Fu Varianten.

Die Übergänge zwischen Kampfsport und Kampfkunst sind dabei oft fließend und nicht immer eindeutig definiert. Einige Kampfkünste betreiben Wettkämpfe, legen aber nach wie vor großen Wert auf das was sie als Schule für Körper und Geist ausmacht.

Kampfkunst 

Kampfkünste haben, neben dem kämpferischen Anspruch und körperlichen Training, den Zweck die geistige Entwicklung der Schüler zu fördern und voranzutreiben. Einige Kampfkünste legen zusätzlich noch besonderen Wert auf schöne, künstlerische und ästhetische Bewegungen, auf Kosten der Kampfkraft.

Der geistige Aspekt in den Kampfkünsten

Kampfkünste gehen, wie der Name schon verrät über das Phänomen Kampf hinaus. Viele Kampfmethoden, die rein der Selbstverteidigung und Funktionalität in kriegerischen Konflikten gewidmet waren, haben sich im Laufe der Jahrhunderte zu Kampfkünsten entwickelt. Das Wörtchen „Do“, das sich in vielen asiatischen Kampfkünsten wiederfindet, steht für den „Weg“. Gemeint ist jener Weg, der geistigen und körperlichen Entwicklung, die jeder Schüler im Laufe seiner Entwicklung als Kampfkünstler geht.

Geistige Selbstvervollkommnung ist das erklärte Ziel, das weit über den rein körperlichen Aspekt des Trainings hinausgeht.

Der Buddhismus und vor allem der Zen oder Chan Buddhismus haben hier einen sehr großen Einfluss auf die hinter den Kampfkünsten stehende Philosophie genommen.

Diese Eigenschaften machen Kampfkünste gerade für viele Menschen interessant, die weniger an Kampf interessiert sind, sondern auch noch andere Ansprüche an ihre Kampfkunst stellen.

Die Kampfkünste haben oft einen hohen erzieherischen Wert, vermitteln Ideale und Ethos, sodass sie vor allem in asiatischen Ländern, oft fester Bestandteil auf Schulen und Universitäten sind.

Ästhetik und Akrobatik 

In einigen Kampfkünsten, werden schöne elegante Bewegungen in anderen, wie dem chinesischen Wu-Shu bzw. dem Shaolin Kung-Fu akrobatische Bewegungen besonders betont. Beides, Akrobatik und Ästhetik sind pragmatisch betrachtet, geht es um rein kämpferische Fähigkeiten, völlig irrelevant, wenn nicht sogar kontraproduktiv.

Da sich diese Kampfkünste aber auch andere Ziele, als den puren Kampf auf die Fahnen geheftet haben, gibt es eine Fülle an Bewegungen, künstlerischem Freiraum, wie nur in wenigen anderen Sportarten.

Formen – fest definierte Bewegungsabläufe, vergleichbar mit einer Kür im Eiskunstlaufen, kommen in fast allen Kampfkünsten vor. Sie dienen dem Training von Techniken aber auch der Kraft, Atmung und Konzentration. Oft, aber nicht immer stellen Formen, den Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner dar.

Techniken und Konzepte der jeweiligen Kampfkunst wurden, historisch bedingt, oft in diesen Formen verschlüsselt. Diese sind nur durch Erklärungen eines eingeweihten Lehrers zugänglich und werden in Partnerübungen entschlüsselt.

In den japanischen Kampfkünsten werden Formen, Kata genannt. Katas werden im Bunkai entschlüsselt.

Härte des Körperkontaktes in den Kampfkünsten

In den Kampfkünsten wird eine Vielzahl von Techniken geübt. Neben den waffenlosen Techniken, die sehr oft alle Kampfdistanzen abdecken, spielen in einigen Kampfkünsten auch Waffen im Training eine wichtige Rolle. Die Härte mit der trainiert wird kann sehr unterschiedlich sein und hängt vom Lehrer und der jeweiligen Kampfkunst ab.

Es gibt Lehrer, die mit dem Ziel ihre Schüler für den Ernstfall zu trainieren sehr hart und fordernd trainieren und andere, die nur mit ganz leichten Berührungen im Training arbeiten.

Techniken in den Kampfkünsten

Manche Techniken lassen auch aus Sicherheitsgründen nur leichten Kontakt zu. Dazu gehören Angriffe auf besonders empfindliche Stellen des menschlichen Körpers, wie den Hals, die Augen oder den Genitalbereich.

Ein Problem, das sich im Zuge des Trainings besonders gefährlicher Techniken ergibt, ist allerdings, dass diese besonders gefährlichen und anscheinend effektiven Techniken, sich nie realistisch trainieren lassen.

Während Kampfsportler meistens mit Vollkontakt unter realistischen Bedingungen, soweit es das jeweilige Regelwerk zulässt, trainieren, verlassen sich viele Kampfkünstler auf im Ernstfall nie erprobte Geheimtechniken.

Das führt dann oft zu einem bösen Erwachen in Notwehrsituationen oder Vergleichskämpfen.

Grundsätzlich gilt:

Nur das, was unter realistischen Bedingungen tatsächlich trainiert wurde, ist im Ernstfall mit hoher Wahrscheinlichkeit umsetzbar. Das hat sich immer und immer wieder erwiesen.

Dies ist in meinen Augen das größte Manko in vielen Kampfkünsten. Aufgrund der fehlenden Wettkämpfe oft gibt es auch keine sinnvollen Übungskämpfe im Training, werden hier Illusionen gezüchtet, die einer realistischen Prüfung nicht standhalten. So sind Kampfkünstler für den Ernstfall, viel schlechter gerüstet als sie wahrhaben wollen.

Historische Ursprünge der Kampfkünste

Kampfkünste gibt es in aller Welt und die Globalisierung trägt zu deren weltweiten Verbreitung bei. Heutzutage ist es möglich Kampfkünste aus aller Welt auf einem hohen Niveau, im eigenen Land, oft in relativer oder unmittelbarer Nähe zu erlernen.

Das ist einzigartig in der Geschichte. Während noch vor wenigen Jahrzehnten, Fanatiker in aller Welt reisen mussten, um Kampfkünste zu erlernen und zu erforschen, kann man sich heute übers Internet und örtliche Vereine ein gutes Bild von ihnen machen und sie ohne viel Aufwand erlernen.

In der DACH Region verbreitet sind:

  • japanische Kampfkünste: Judo, Karate, Kobudo, Aikido, Iaido, Jodo, Kendo
  • koreanische Kampfkünste: Taekwondo, Hapkido
  • chinesische Kampfkünste: Wing Chun, Shaolin Kung-Fu, Tai-Chi, viele Kung-Fu Stilrichtungen
  • Seltener aber interessierten, die etwas Aufwand zu betreiben bereit sind, sind aber auch weniger bekannte Kampfkünste, wie die philippinischen  gut zugänglich.

Selbstverteidigung

Manche Stile haben sich auf Selbstverteidigung spezialisiert. Sie decken alle Bereiche, die zum Thema gehören mehr oder weniger gut ab. Dazu zählen Theorie und Praxis. Es geht um psychologische Aspekte von Konflikten, deren Vermeidung, Entstehung und möglicher Entschärfung.

Kämpferisch geht es darum, einfache Techniken, die unter hohem Stress noch abrufbar bleiben und auch gegen körperlich überlegene Gegner eingesetzt werden können, zu erlernen und mit Entschlossenheit anzuwenden.

Auf die Selbstverteidigung spezialisierte Systeme haben völlig andere Zielsetzungen, als Kampfsport und Kampfkunst. Es geht darum wieder sicher nach Hause zu kommen. Ein sportlicher Vergleich oder die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit mit einer Kampfkunst als Vehikel sind nicht die angestrebten Ziele.

Kampfkunst und Kampfmethoden zur Selbstverteidigung sind nicht dasselbe!

Vielfach wird von sogenannten Experten, viele haben sich dazu einfach einmal selbst ernannt, Aussagen Kampfkunst sei besser zur Selbstverteidigung geeignet als Kampfsport. In der Kampfkunst gäbe es schließlich keine Regeln und die in vielen Kampfkünsten geübten hochgefährlichen Techniken, wären im Ernstfall entscheidend.

Dabei werden aber mehrere Dinge übersehen, bzw. schön geredet.

Gefährliche Schläge wie Angriffe auf den Hals, Genitalbereich und Kehlkopf, können nie realistisch trainiert werden. Davon auszugehen, der Gegner würde nach einem Treffer wie ein Sack umfallen, ist nicht besonders realistisch. Die angesprochenen Ziele müssen dazu exakt und mit der entsprechenden Härte getroffen werden. Das ist bei einem sich wehrenden und selbst angreifendem Gegner äußerst schwer.

Die dazu benötigten Fähigkeiten, bringen in der Regel viel eher die Kampfsportler mit. Sie sind gewohnt mit Widerständen umzugehen, da sie im Rahmen ihrer Regeln „realistisch“ kämpfen, was in den Kampfkünsten die Ausnahme darstellt. Nur wer frei und immer wieder mit vollem Widerstand trainiert ist in der Lage seine Techniken auch wirklich anzuwenden.

Aussagen, wie unsere Techniken sind zu gefährlich und Sparring als Trainingsmethode ist für die Selbstverteidigung nicht sinnvoll, sollten äußerst skeptisch betrachtet werden. Solche Aussagen dienen allzu oft als Ausreden, um sich der meist traurigen Realität, was das eigene Können angeht, zu entziehen.

Selbstverteidigungssysteme:

Am bekanntesten ist das israelische Krav Maga. Es gibt aber unter dem Überbegriff Combatives eine Vielzahl von Stilen, die sich der Selbstverteidigung widmen. Diese Systeme werden, vielfach werden Techniken und Einflüsse aus unterschiedlichen Kampfkünsten und Kampfsportarten kombiniert, auch als Hybridsysteme bezeichnet.

Warum  verlieren Kampfkünstler und Kampfsportler immer wieder gegen Straßenschläger?

Ein Fehlschluss, dem viele unterliegen ist zu glauben sportliche Wettkämpfe oder Kampfkünste, die hocheffektive –  tödliche Techniken trainierten, wären das Non plus Ultra, wenn es um realistische unlimitierte Auseinandersetzungen auf der Straße geht.

Das ist aber absolut nicht der Fall. Schlägereien oder Übergriffe finden nicht nach sportlichen Regeln statt. Sehr oft ist bis zuletzt unklar, wie sich die Situation entwickelt, wer in einen sich anbahnenden Konflikt involviert ist und welche Mittel (Waffen) zum Einsatz kommen.

Schläger und Verbrecher haben sich darauf spezialisiert, die von ihnen vom Zaun gebrochenen Auseinandersetzungen nach ihren Regeln zu gestalten. Sie sind verdammt gut dran sich in die nahe Distanz zu reden und von dort aus überfallsartig anzugreifen. In einem solchen Szenario findet dann kein wirklicher Kampf statt. Das Opfer, selbst wenn es sich dabei um einen hervorragenden Kämpfer handeln sollte, kommt gar nicht dazu seine Fähigkeiten auszuspielen. Es wird schlichtweg überrumpelt.

Kampfsportler die gewohnt sind im Rahmen ihres sportlichen Regelwerkes zu kämpfen, werden oft davon überrascht, dass keine ihrer gewohnten Regeln gelten und alle möglichen Mittel zum Einsatz kommen.

Kampfkünstler, die sehr oft unrealistisch und ohne den nötigen Angriffsdruck trainieren, weil sie Sparring als Mittel zur Entwicklung wahrer Fähigkeiten ablehnen, werden von der Härte und Brutalität oft völlig überfordert. Sie sind es schlichtweg einfach nicht gewohnt. Es geht ihnen dann, wie dem Trockenschwimmer, der ins kalte Wasser geworfen wird. Er ist völlig überfordert.

Fazit: Die Unterschiede zwischen Kampfsport und Kampfkunst und Selbstverteidigung

Es geht bei allen drei Disziplinen, dem Kampfsport, der Kampfkunst und Selbstverteidigungssystemen zwar immer auch, um das Phänomen Kampf im Rahmen menschlicher Auseinandersetzungen, allerdings unterscheiden sich die Zielstellungen erheblich voneinander. Oft ist eine exakte Trennung zwischen Kampfsport und Kampfkunst nicht möglich.

Allgemein kann aber gesagt werden:

Während Kampfkünste, verstärkt Wert auf Ästhetik, Akrobatik und die geistige Entwicklung der Schüler legen, konzentrieren sich Kampfsportarten in erster Linie auf den sportlichen Wettkampf. Mit Selbstverteidigung haben beide, recht wenig zu tun. Sie erfüllen gewisse Anforderungen, die an ein sinnvolles Selbstverteidigungstraining gestellt werden müssen, nicht oder nur zum Teil.

Wem es in erster Linie um Selbstverteidigung geht, ist am besten bei eigens für diesen Zweck geschaffenen Systemen aufgehoben. Ist es dein Ziel als Kampfsportler oder Kampfkünstler Wissen und Fähigkeiten im Bereich der Selbstverteidigung zu ergänzen, kannst du das gezielt tun, indem du jene Aspekte die dir in deinem Training fehlen gezielt ergänzt.

Viel Spaß beim Training!